Montag, 1. Oktober 2012

IWC - Portofino Showcase Storytelling


Von den Grossen lernen - das trifft in diesem Fall der Neulancierung der IWC Portofino vollkommen zu. Zwar kann sich eine KMU diesen Case nicht leisten, doch der Mechano in dieser Sache macht die hohe Kunst des Storytellings sichtbar und damit kopierbar. So wir heute kommuniziert: http://zurichminds.com/category/videos/#m2208

Storytelling transportiert Gefühle

ProcterGamble's Olympia 2012 Spot - Pure Emotion, nicht auf die Helden der Olympia bezogen, sondern auf deren Mütter, die sie dorthin begeleitet haben wo sie heute sind. Die Unternehmung kommuniziert nicht harte Fakten über mehr oder weniger notwendige Produkte, sondern schafft Gefühle und verbindet diese mit dem Brand P&G.

Neuverlinkungen

Nach dem ersten Modul Digital Marketing haben sich folgende Studierende einen Blog eingerichtet:
Daniel H.
Lucas G.
Manuel K.
Sophie C.
Fabienne H.

Besten Dank für das Engagement. Ich freue mich, bei ihnen zu lesen und neue Erkenntnisse zu gewinnen.


Freitag, 28. September 2012

Start zum Modul Digital Marketing 2012

Heute starten wir in das Modul Digital Marketing des Herbstsemesters 2012/13. Und damit wird auch dieser Blog aktualisiert und erfährt vor allem eine Erweiterung im Bereiche der Links.

Thematisch setzen wir unsere Beobachtungen in Bezug auf Marketingaktivitäten im Internet und allen seinen Verzweigungen fort. Wir werden Ansätze neuer Entwicklungen sehen. Zum Beispiel wird neu über eBooks, insbesondere über iBooks, berichtet und darüber nachgedacht, welche neue Chancen dieser sich neu entwickelnde Medienkanal für Marketingaktivitäten bieten wird.

Ein erster Einstieg erfolgt über meinen Blog, indem ich meine ersten Erfahrungen in der Produktion eines iBooks zum Thema Digital Marketing darlege. Siehe Mein erstes iBook.

Montag, 30. Januar 2012

Kundenbindung à la Amazon

Amazon ist in der Schweiz für viele Lifyestyler die Adresse, namentlich für Bücher und DVDs und vermutlich zunehmend auch für eBooks für den Kindle oder die Kindle App. Auf keiner einzigen Plattform in der Schweiz erhält man einen vergleichbaren Service und schon gar nicht zu dem Preis, der Amazon offeriert.

Überhaupt ist Amazon die Referenzadresse für all jene, die sich mit dem Gedanken oder der Aufgabe befassen, ihr Handelsgeschäft via Internet abzuwickeln. Seit es Amazon gibt, kann gelernt werden, wie man eine eCommerce-Plattform für den Massenmarkt betreiben soll, will man Erfolg damit haben. Aber nicht nur das kann man lernen.

Unbeachtet in der Schweiz blieb ein schier geheimer Amazon-Club, Amazon Prime, genannt. Bisher war er kein Thema geworden, weil man aus der Schweiz heraus in diesem Club nicht Mitglied werden kann. Amazon betreibt Prime in den USA seit 2005 und seit 2007 auch in Japan, Deutschland und UK. In den USA seien bereits 5 Mio. Kunden Mitglied und in vier bis fünf Jahren sollen es 30-40 Millionen werden.

Für 79$ in den Staaten oder gar nur für 29 Euro pro Jahr erhalten Mitglieder kostenlosen Premiumversand, d.h. der bestellte Artikel wird am nächsten Tag geliefert. Zahlt man 5 Euro pro Artikel dazu, wird sogar noch am selben Tag an eine Hausadresse geliefert.

Eine solche Geschwindigkeit erreichen in der Schweiz weder der COOP noch die MIGROS.

Amazon verfolgt hier eine aggressive Strategie mit dem alleinigen Ziel, die Kunden zu an sich zu binden. Es ist zwar auch ein versteckter Rabatt, aber darüber hinaus auch eine hervorragende (Logistik-)Leistung.

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Apples Kowledge Navigator 1987

Als wir 1987 folgendes Video von Apple erhielten, dachten wir, es handle sich um einen Witz. Jetzt, 25 Jahre später arbeiten wir schon so, nur die Devices sehen cooler aus als das was sich Apple damals vorstellte. (Man bedenke: Internet war damals Email, reines Textformat mit Codierungen... kein Bild und Video schon gar nicht, von Collaboration-Software via Internet wusste noch niemand etwas!)

Was lernen wir daraus?

Es ist unsere Vision, die uns vorwärts treibt, wenn wir nur beharrlich daran festhalten und Schritt für Schritt auf das Ziel zugehen.

Es braucht 25 Jahre, um eine Vision in die Realität zu drehen.
Buinesspläne werden so geschrieben, dass der Break Even innert zwei, drei Jahren erreicht ist. Das ist falsch und fahrlässig. Kunst ist nicht die Abbildung einer Vision in einen Businessplan, sondern die Aufschlüsselung der Vision in die kommenden kleinen Schritte, die sich rechnen lassen.

Was unsere Imagination heute vermag, ist gut genug für den Moment für jeden kommenden Moment. Und wenn wir die Chance haben dabei zu lernen, dann wird die Vision in 25 Jahren von der Realität übertroffen, die wir bis dahin geschaffen haben.

Enjoy:

Samstag, 10. Dezember 2011

Anatomie einer perfekten Webseite.

Wie ist eine Webseite perfekt zu bauen? Hier eine perfekte Analyse:

http://www.roimedia.co.za/the-anatomy-of-a-perfect-website/

Samstag, 19. November 2011

Eine andere Form von Augmented Reality

Disney verschafft sich am Times Square eine ständige Bühne, setzt dabei auf User generated Content und hat sicher die Aufmerksamkeit auf sicher:

Sonntag, 13. November 2011

Augmented Reality: So sieht Werbung in Zukunft aus

Starbu
cks gehört mittlerweile zu den Treibern des modernen Marketings. Nun haben sich die kReativen 'Augmented Reality' vorgenommen und dieses geschaffen:

Redcup

Dienstag, 11. Oktober 2011

Was ist Web 2.0?

Tom O'Reilly hat uns 2005 eine Analyse angeboten und leitet daraus Design Vorgaben ab: Was ist Web 2.0?

Ich biete Euch für den nächsten regnerische Sonntag folgenden Link: G02Web2. das alles und noch vielmehr ist Web 2.0.

Mittwoch, 5. Oktober 2011

More explanations about Digital Storytelling

7 Elements of Digital Storytelling

What is Digital Storytelling?

Digital Storytelling - Student Perspective

Montag, 3. Oktober 2011

Student verklagt Facebook

Wir wissen es alle, Google, Facebook und Co. entwickeln eine Datensammelwut das einem Hören und Sagen vergeht. Der Wiener Student wollte wissen, was Facebook alles über ihn weiss und staunte, als er alles was er auf der CD-ROM fand, die ihm Facebook geschickt hatte: 1200 Seiten persönliche Details.

Nokias Niedergang

Viele Jahre kam man an Nokia nicht vorbei. Wie bei funktionierenden Brands oft zu beobachten, gab es eine starke Community, die dafür sorgte, dass Nokia viele Handys verkaufen konnte. Doch Nokia stiess seine Fangemeinde laufend vor den Kopf. Die Finnen waren zu eigensinnig und zu wenig lernfähig gewesen. Jetzt liegt die einzige Hoffnung bei Microsoft. Doch ist nicht auch Microsoft daran, den Anschluss an die weitere Entwicklung zu verlieren? Wie sollen zwei Blinde überleben können?

Hier eine Standortbestimmung aus der Financial Times Deutschland: Nokias tiefer Fall