Dienstag, 9. Oktober 2012

Darf man das?

Ein klarer Trend ist heute nachzuweisen in Bezug auf die Art wie Werbespots heute gemacht werden. Seit es Youtube gibt und sich dieser Kanal mehr und mehr zum ernsthaften Konkurrenten für das klassische TV entwickelt, desto mehr wendet sich die Werber-Community YouTube zu.

Nicht nur, dass einfach der Kanal gewechselt wird und man dieselben Clips produziert wie vorher, sondern man kann auch sehen, dass sich die Clips zu eigentlichen Kurzfilmen wandeln und somit noch mehr zur Plattform werden, auf der ausgewachsene Geschichten erzählt werden können.

Doch nicht nur dies ändert sich, sondern auch der rechtliche Rahmen, den man bisher respektierte. Ich denke dabei an das Wettbewerbsgesetz. Darin wird zum Beispiel für die Schweiz die vergleichende Werbung geregelt.

Hier habe ich nun ein Beispiel gefunden, das zumindest hart an der Grenze operiert. Nokia vergleicht sich mit einem nicht beim Namen genannten Konkurrenten, der leicht als Apple erkennbar ist. Dabei wird der Konkurrent herabgesetzt und seine Kunden zu willfährigen Kundenmassen dargestellt, während Nokia Farbe ins Spiel bringt.

http://youtu.be/Zjrv9-Botx8


Darf man das?

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