Dienstag, 10. November 2015

Wie tickt Google?

Im Buch mit demselben Titel von Eric Schmidt und Jonathan Rosenberg, Campus Verlag, 2015 habe ich eine Stelle gelesen, die bestens beschreibt in welcher Phase der Internet-Entwicklung wir stehen. Kann auch als Definition für Digitale Transformation gelesen werden.

"Betriebswirtschaftlich ausgedrückt stehen einer Branche grosse Veränderungen bevor, wenn sich die Kostenkurven bei einem Hauptproduktionsfaktor abwärts bewegen. Heute sind gleich drei Produktionsfaktoren billiger geworden: Information, Vernetzung und Rechnerleistung. Das hat Auswirkungen auf alle Kostenkurven, an denen diese Faktoren beteiligt sind. Das muss einfach Unruhe stiften. Viele etablierte Firmen - also Firmen aus der Zeit vor dem Internet - gingen beim Aufbau ihrer Unternehmen von knappen Informationen, beschränkter Vertriebsmöglichkeiten und geringer Marktreichweite oder geringer Auswahl und Präsentationsflächen aus. Heute jedoch sind all diese Faktoren im Überfluss vorhanden. Dadurch stehen ganze Branchen vor grossen Veränderungen."

Dienstag, 3. November 2015

Unbranded Brand

Wie kann das funktionieren eine Kleidermarke zu lancieren, die das Gegenteil tut was die Welt normalerweise so tut, nämlich auf alles zu verzichten was aus einem No-Name-Produkt zu einem Brand macht? Geht das oder wird der ungebrandete Brand auch gegen den Willen der Initianten zum Brand?

Das wäre ein wunderbares Objekt für eine Case Study. Wer wag sich daran:

The Unbranded Brand


Beste Schweizer Blogs

Zur Semesterhalbzeit mache ich auf folgendes Ranking der besten Schweizer Blogs aufmerksam. Zusammengestellt wurde die Liste von Patrizia Iseli. Sie ist als SEO & Digital Marketing Manager bei BlueGlass Interactiv tätig.

Wie jedes Ranking ist auch dieses subjektiv und entspricht vermutlich den Interessen der Autorin. Es gibt sicher ausserhalb von Lifestylefragen auch andere spannende Blogs in der Schweiz.

Die besten Schweizer Blogs

Anschlussfragen an alle Studierenden:

- Warum dominieren Lifestyle-Blogs?
- Wer entdeckt andere Blogs in anderen Bereichen auf ähnlichem oder höherem Niveau?

Bin gespannt auf Ihre Entdeckungen.

Montag, 5. Oktober 2015

Wenn zukünftige Betriebswirtschafter bloggen - IMA1 2015

Im Vertiefungsmodul Digital Marketing an der Berner Fachhochschule Fachbereich Wirtschaft lernen die Studierenden das Handwerk des Bloggens. Jetzt ist es wieder so weit, der 6. Jahrgang von IMA1 (BFH-interne Abkürzung für das Modul) steht in den Startblöcken und wir verfolgen die Entwicklung der Blogs:


Ein Lerntagebuch zu IMA1 - Digitales Marketing
Digital Marketing - lets go!
Das digitale Abendteuer
Digital Marketing by MrYJoshS
Homo Digital
Ich blogge, du bloggst, Alisha bloggt
Digitdudes
Digitalfollowers
Digital Marketing Scrapbook
Digital Marketing by Janick Gander und Berisha Arbi
Digital Marketing von Stefan Strasse und Christian_H
Digitales Marketing von Jakob Rufer und Martin Wirsch
Eli & Ce
Marketing Avengers
On the Blog
Surfing the Digital Marketing Wave



Wenn zukünftige Lebensmittelingenieure bloggen

Im Wahlmodul Digital Marketing an der HAFL der Berner Fachhochschule lernen Lebensmitteltechnologen im laufenden Semester das Handwerk des Bloggens. Ihr Auftrag lautet, parallel zu den Abendvorlesungen über ihre Erkenntnisse, Recherchen und Erfahrungen zu berichten.

Hier geht es zu den einzelnen Blogs:

digitalMEATmarketing
Mein Digital Marketing
Kreatives Marketing im Web 2.0
La vie l'HAFL
Digital Lions
Marketeer oder Amateur - Lebensmittelbranche unter der Lupe
My Digital Marketing
Die Sammelbox des Digital Marketing
Anfänger-Profi-Marketing-Blog



Freitag, 2. Oktober 2015

Facebook ist unehrlich und schleimig

In einem Interview in der Handelszeitung kritisiert Andrew Kenn, Buchautor von "Das digitale Debakel" nicht nur Google, Facebook und Co., sondern auch unser Nutzungsverhalten, vor allem aber unsere Naivität mit der wir unsere Daten kostenlos im Tausch preisgeben. Leistungen, auf die wir nicht mehr verzichten wollen oder gar können.

Facebook ist unehrlich und schleimig

Aufgabe an die bloggenden Studierenden:

Lesen Sie bitte dieses Interview und nehmen Sie kritisch Stellung dazu in Ihrem Blog.

Beantworten Sie bitte folgende Fragen:

- Hat Andrew Kenn recht?
- Besonders in welchen Fragen?
- Was entnehmen Sie seiner Kritik und was ändert sich dadurch in Ihrem Verhalten?

Montag, 21. September 2015

SAQ - eine Schweizer App

Selten genug sind App-Produzenten so transparent wie der App-Produzent The Swiss Digial. Hier kann man die Verbreitung der kürzlich lancierten App Seldomly Asked Questions beobachten und lernen, welche Massnahmen zu wie viel Downloads geführt haben. Ein schönes Lehrstück im Schweizer Markt. The Swiss Digital

Hier kann man die App herunterladen und sich amüsieren:

iTunes
Google Play

Unter dem Hasttag #Questionoftheday findet man auf den einschlägigen Plattformen die nicht immer Welt bewegende Frage des Tages.

Montag, 7. September 2015

Die Geschichte des Internets

Wer sich beruflich mit Internet beschäftigt, ist gut beraten auch historisch einigermassen Bescheid zu wissen. Hier eine Quelle, die man nicht missen sollte: Brief History about Internet.

Freitag, 4. September 2015

Wearables, das neue Argument der Hightech- und Bekleidungsindustrie.

Klar, auch eine Apple Watch ist ein "Wearables" und stellt eine technische Innovation dar. Doch was mehr und mehr in den Fokus rückt, sind Kleider mit bereits verblüffenden Funktionen. Zum Beispiel der Sportdress von Ralph Lauren. Das aus Kunstfasern bestehende Shirt wurde mit Silberfäden angereichert und was daraus entstanden ist, ist hier zu betrachten: 

Ralph Lauren PoloTech

Montag, 2. Februar 2015

Super Bowl 2015 Commercials

Die teuersten Werbespots werden jährlich für den Super Bowl produziert. Viele erfolgreiche Kampagnen nahmen hier ihren Anfang. Zudem sind einige Spots Stil bildend für das kommende Werbejahr.

Hier die Links zu den diesjährigen Werbespots:

Bud Light: Real Life PacMan
Budweiser: Lost Dog
Newcastle: bands of Brands with Aubrey Plaza

Victoria's Secret Commercial

Dove Men+Care Real Strengh

Priceline: Know A Guy

Universal Furious
Universal Jurassic World
20th Century Fox: Kingsmann The Secret Service: Like a Spy
Paramount Terminator Genisys
Disney: Tomorrowland mit George Clooney

Game of War: Kate Upton

GoDaddy: Working Big Game Commercial

Microsoft: Braylon 0'Neill
T-Mobile: Sarah Silverman & Chelsea Handler for Wi-Fi Calling
T-Mobile: Kim Kardashian for DataStash
T-Mobile: Data Vulture
Mophie All Powerless

McDonalds Pay with Lovin
Carl's Jr.: Chalrotte McKinney All-Natural
Snickers: The Brady Bunch
Pizza Hut: Crust Flavor Challenge with Rex Ryan & Tony Romo
Skittles Settle It
Avocados from Mexico

BMW i3: Newfangled Idea
Mercedes-Benz: Fable
Nissan: Crazy Plastic Ball prank with Roman Atwood
Nissan: With Dad
Kia Sorento: The Perfect Getaway with Pierce Brosnan

Carnival: Come Back to the Sea

Squarespace: The Cliff - DreamingWithJeff.com

Esurance: Sorta Your Mom ft. Lindsay Lohan
Nationwide: Invisible ft. Mindy Kaling & Matt Demon
Nationwide: Make Safe Happen

TurboTax
















Dienstag, 27. Januar 2015

The Show must go on....

Mit diesem Posteintrag endet das IMA1-Semesterjahr 2014. Im Folgenden hinterlasse ich meine Schlussbemerkungen zu den besten Blogs die in diesen drei Monaten im Rahmen des Moduls Digital Marketing geführt wurden.

Wer sich durch die zahlreichen Posts klickt, erhält eine ziemlich umfassende Übersicht zum Thema Digital Marketing und zwar aus der Sicht der bald ins Berufsleben auf der Stufe Bachelor of Business Administration eintretenden jungen Generation. Fast möchte ich den Aufruf organisieren, dass sich Entscheidungsträger jeglicher Couleur hier umsehen, wenn sie auf der Suche nach Talenten sind. Ich garantiere: Sie werden fündig!

Digital Marketing - Step by Step

Tobias Baumann und Fritz Wittwer haben 18 Posts abgeliefert und dabei einen guten Job gemacht.
Aus meiner Sicht besonders bemerkenswert ist ihr letzter, reflektierender Post über dieses Modul. Nicht weil ich da viel Lob daraus lese, sondern weil ich erkannt habe, dass sie das Konzept das dem Modul zu Grunde liegt, verstanden haben. Das ist in jedem Fall ihre Leistung.

Für mich aber die Bestätigung meiner Überlegungen, wie ich vorzugehen habe, um die Medien und Instrumente des Digitalen Marketings erlebbar und erfahrbar zu machen. Eiserner Frontalunterricht für Erwachsene ist noch weniger ein didaktisch vertretbare Methode als bei Kinder und Jugendlichen. Learning by doing und Try+Error in einem begleiteten Rahmen bei maximaler Integration des Internets und seinen Möglichkeiten ist mein Ansatz.

Es ist mein Vorschlag für eLearning.


Two Girls in a Digital World

Ennia Biedermann und Beatrice Hänni haben ihre drei letzten Blogeinträge für die Aufarbeitung des Themas Social-Media-Monitoring gewidmet. So seriös sie dieses Thema anpackten, so seriös recherchierten sie über die ganze Periode ihres Blogs.

"Blog als Lernbericht" heisst der Auftrag an die Studierenden. Sie sind aufgefordert zu den einzelnen Vorlesungen Nachforschungen zu betreiben und damit die vermittelten Inhalte zu kritisieren und das Verständnis für sich im Rahmen des Selbststudiums zu erweitern. Gleichzeitig stehen die Studierenden untereinander in einem befruchtenden Wettstreit, weil sie dafür benotet werden, wenn sie die Blogs ihrer Kommilitoninnen nicht nur lesen, sondern auch verlinken und kommentieren. Dieser Prozess führt dazu, dass noch mehr Wissen zusammen getragen und geteilt wird. Und aus der Sicht des Marketings wird begreiflich, wie man im Internet operieren muss, um die gewünschte Beachtung zu finden.


Digitalisme

Romano Ammetter und Eric Schilling untermauern ihr Talent für Digital Marketing mit einem fulminanten Schlussspurt im Dezember. Sie fassen ausgezeichnet ihre Learnings zusammen und pushen dabei ihre Kommilitoninnen. Zudem liefern sie eine Steilvorlage für ihre nachfolgenden Studierenden. Sie bekamen sie nicht nur viele G+, sondern auch eine gute Note.

Neben einem Blog haben die Studierenden auch einen praktischen Auftrag aus dem Leben zu erfüllen. Sie erstellen binnen kürzester Zeit für eine zugeteilte Firma ein Digital Marketing Konzept. Wie dabei vorgegangen werden soll (aus meiner Sicht) oder kann, beschreiben die beiden Blogger in ihrem Blog. Sie bauen dabei auf Gelerntes aus dem 2., resp. dritten Semester auf und absolvieren damit eine zweite Marketingpraxisarbeit. Wenn sie unsere Schule verlassen, dann können die das...

Blogspotters

Lars Kolb und Lorenz Käsermann waren über alles gesehen die fleissigsten Blogger in diesem IMA1-Semester 2014. Wenn sie in ihrem letzten Post bestätigen, viel neue Kenntnisse erworben zu haben, dann ist das wahr. Davon zeugen ihre Recherchen, aber auch die Art, wie sie den Blog geführt haben. Die Botschaft des Storytellings und der Content Strategie ist bei ihnen angekommen.

 
Paradig_MA_rketing

Emmanuel Roth und Raphael Sallin haben mit ihrem letzten Blogeintrag wirklich für Furore gesorgt und damit ihre Gesamtleistung betont. Sie haben dafür die beste Note und die beste Note der ganzen Klasse erhalten. Was den letzten Blogeintrag so wunderbar aus meiner Sicht macht, ist der Aufwand und der Inhalt, den sie betrieben und geschaffen haben. Sie nahmen sich die Mühe die Highlights der anderen 18 Zweiergruppen herauszufiltern und aufzulisten. Das mag für die Welt nicht bewegend sein, aber es ist für die nächste Generation IMA1-Absolvierenden ein wunderbarer Einstieg ins Thema und natürlich auch ein Benchmark....

 
Schlussbemerkungen
Bloggen als Teil einer Digital Marketing Strategie, besonders aber auch einer Corporate Publishing Strategie, ist aus meiner Sicht ein unverzichtbares Instrument für ein modernes Unternehmen. Egal in welcher Branche ein Unternehmen agiert, es kommt nicht mehr darum herum zu erkennen, dass es auch ein Medienunternehmen ist. Die alten Partnerschaften mit der traditionellen Rollenteilungen - hier der Werbeauftraggeber, dort der Werber und die Werbeplattform, sprich Medium - ist vorbei. Sie existieren im Grunde noch und haben für Vieles aus der Sicht eines werbetreibenden Unternehmens noch Funktionen. Aber verlassen können sie sich darauf nicht mehr. Darum lerne ich die jungen Betriebsökonomen das Bloggen auf das sie Botschafter darin werden und ihren zukünftigen Arbeitgebern aus den gemachten Erfahrungen berichten und sie davon überzeugen. Digital Marketing fängt aus meiner Sicht auf jeden Fall mit einem Blog an. Und sei es nur daraus Erfahrungen zu sammeln. Was hinter einem Blog steckt, steckt auch hinter einer Digital Marketing Strategie.







Donnerstag, 6. November 2014

Trouvaillen

Wenn Betriebsökonomie-Studierende sich systematisch der Komplexität Digital Marketing annehmen, dann kommt etwas dabei heraus.
Heute habe ich die erste Sequenz der Sichtung der 19 geführten Blogs abgeschlossen. Dabei habe ich folgende spannenden Links zu relevanten Quellen gefunden. Den Studierenden danke ich für ihre geleistete Arbeit. Sie hat sich gelohnt.

Zum Thema Bloggen und Content Marketing

- Blogparade.ch: Schweizetr Blogverzeichnis deutschsprachiger Blogs
- Ranksider: Fördert Sichtbarkeit und Traffic für Advertiser, verspricht Einnahmequelle für Publisher
-  SuperClix: Verspricht ein Partnerprogramm-Netzwerk
- PRonline: 18 Tipps den eigenen Blog bekannt zu machen
- Marketing.ch: Basisstudie über Corporate Publishing und Content Marketing
- Forbes: Top 7 Content Marketing Trends 2014
- Mashable: Case Study Red Bull Content Marketing
- Best of Corporate Publishing
- Blog Tipps: Was ist ein  Blogroll?
- TheRichest: Die 10 reichsten Blogger der Welt
- Easelly: Templates für Infografiken
- Testroom: 6 Tipps für erfolgreiche Blogartikel
- Business2Community: 5 Tipps für VINE


Zum Thema Social Media

- SimplyZesty: Artikel über die 20 grössten Brand Desaster
- Big Social Media: Produkbewertungsstudie
- Mediabistro: Social Media Tipps

Zum Thema Werbung

- Adweek: Case Study über Real-Time Marketing von Evian
-

Zum Thema YouTube

- Youtube: 258 Youtube-Kanäle durch Schweizer Unternehmen betrieben
- SomexCloud: Youtube-Test mit Schweizer Brands
- RightNow Technologies: The Future of CX - eine Vision
- Starbucks: Youtube-Kanal
- Marketingtech: Video Marketing


Zum Thema Storytelling

- Forbes: Steve Jobs recolutionizes the art of Corporate Storytelling


Zum Thema Gamification

- Yukaichou: 10 Marketing Gamification Cases
- L'Oreal: Reveal - the game


Zum Thema Digital Marketing Management

- Footprint-Inforgrafik
- Google: Consumer Barometer

Case Study BSC Young Boys YP Bern

Die Studierenden Pascal Gafner und Daniel Gygax widmen ihren ersten Post einer interessanten Casestudy der Young Boys.

Ich liebe es!

Es ist mir völlig klar, dass Bloggen für die Studierenden des IMA1 Moduls eine Herausforderung darstellt. Es ist ja auch nicht einfach, die Seite zu wechseln. Nämlich vom Konsumenten hin zum Produzenten. Aber das ist eben die Mutation hin zum Prosumenten. Ich jubiliere hier in diesem Post, weil zum ersten Mal in den drei Jahren in denen ich die Aufgabe stelle, ein Studierender auf die Idee gekommen ist, direkt aus der Vorlesung heraus zu bloggen. Denn hier entsteht Content. Stellen Sie sich vor, liebe Studierende, ihr würdet eure Notizen aus den Vorlesungen, eure Erkenntnisse und Erfahrungen über das ganze Studium verbloggen! Welch Wissenszuwachs, welche Chancen würden euch da erwachsen? Doch seht hier selbst was Daniela Apreda geschaffen hat:Digital World Rookie

Freitag, 11. Oktober 2013

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Das erste Interview

Die Studierenden des vertiefenden Marketingmoduls Digital Marketing IMA1 sind eingeladen ihren Lernbericht über den vermittelten Stoff und ihre persönlichen Erkenntnisse und Schlussfolgerungen in Form eines Blogs aufzuarbeiten. Diese Blogs werden dann von mir nach 14 Kriterien beurteilt und führen zu einer Note, deren Gewicht 50% an die abschliessende Modulnote beiträgt. Eines dieser Kriterien ist ein kurzes Interview mit einem Blogautoren zu dessen Posts und seinen Feststellungen oder Thesen. Das Interview wird vor der Klasse durch mich geführt. Sinn davon ist, dass ein Thema in der Vorlesung noch einmal aufgenommen und diskutiert wird. Es ist davon auszugehen, dass diese andere Perspektive auf einen Gegenstand diesen Gegenstand nochmals vertieft und somit repetiert werden kann. Zudem sieht sich der oder die Studierende in die Lage versetzt, sich tatsächlich mit der behandelten Materie auseinander zu setzen und das Gehörte in einem persönlichen Lernprozess zu verstehen und einzuordnen. Das erste Interview führte ich mit Claudio Pose auf Grund seines Blogs. Sein Blog begeisterte mich nicht nur wie schnell und gut gestaltet er daher kam, sondern auch seine postings vermochten mich zu überzeugen. Inhaltlich sprachen wir über die Definition von Digital Marketing und über die Frage, auf was es bei einer Webseite einer KMU ankommt. Claudio Pose fand mit der Heineken-Kampagne ein bemerkenswertes Beispiel, das uns die erste Annäherung an Budgetfragen erlaubte. Claudio Pose war im Interview so souverän wie in seinem Blog. Er erhielt für beides die Maximalpunktzahl.